ו אמר ליה מר זוטרא בריה דרב מרי לרבינא קתני הואיל וערלה פוסלת וטומאה פוסלת מה טומאה לא עשה בה מקצת טומאה ככל טומאה אף ערלה לא עשה מקצת ערלה ככל ערלה האי טומאה היכי דמי אילימא בטומאת גברי ומאי לא עשה בה מקצת טומאה ככל טומאה דאי איכא ארבעה וחמשה גברי טמאין וארבעה וחמשה גברי טהורין לא פסלי להו טמאין לטהורין
6 Mar Zuṭra, Sohn des R. Mari, sprach zu Rabina: Er lehrt: die Unbeschnittenheit macht es untauglich, und die Unreinheit macht es untauglich, wie nun bei der Unreinheit ein Teil nicht als Ganzes gilt, ebenso gilt auch bei der Unbeschnittenheit ein Teil nicht als Ganzes. Von welcher Unreinheit wird hier gesprochen: wollte man sagen, von der Unreinheit der Person; ein Teil der Unreinheit gilt nicht als Ganzes, daß nämlich, wenn vier oder fünf Beteiligte unrein und vier oder fünf Beteiligte rein sind, die unreinen es nicht für die reinen untauglich machen,