ז א"ל אדמותבת לי מדרשב"ג סייעינהו מדתנא קמא הא לא קשיא מעשה רב מ"מ קשיא מאי לאו להדליק לא להקפות אי להקפות מ"ט דת"ק כולה רשב"ג היא וחסורי מיחסרא והכי קתני כרך דבר שמדליקין בו ע"ג דבר שאין מדליקין בו אין מדליקין בו בד"א להדליק אבל להקפות מותר שרבן שמעון בן גמליאל אומר של בית אבא היו כורכין פתילה ע"ג אגוז
7 Dieser erwiderte: Anstatt aus den Worten des R. Šimo͑n b. Gamliél gegen mich einen Einwand zu erheben, kannst du ja in den Worten des ersten Tanna eine Stütze für mich finden!? – Das ist keine Frage. Eine Tatsache ist maßgebender. – Allenfalls ist dies ja ein Einwand, da sie wohl [den Docht umwickelt haben, damit sie zusammen] brennen!? – Nein, damit er obenauf schwimme. – Wenn nur, damit er schwimme, was ist demnach der Grund des ersten Tanna!? – Die ganze [Barajtha] ist von R. Šimo͑n b. Gamliél, jedoch ist sie lückenhaft und muß wie folgt lauten: Hat man etwas, das man brennen darf, um etwas, das man nicht brennen darf, gewickelt, so darf man es nicht brennen. Dies nur in dem Falle, wenn zum Brennen, wenn aber zum Schwimmen, so ist es erlaubt, denn R. Šimo͑n b. Gamliél erzählte: Im Hause meines Vaters pflegte man einen Docht um eine Nuß zu wickeln. –