יד על פירות הארץ וכו': פשיטא א"ר נחמן בר יצחק לא נצרכה אלא לר' יהודה דאמר חטה מין אילן היא דתניא אילן שאכל ממנו אדם הראשון רבי מאיר אומר גפן היה שאין לך דבר שמביא יללה על האדם אלא יין שנאמר (בראשית ט, כא) וישת מן היין וישכר רבי נחמיה אומר תאנה היתה שבדבר שנתקלקלו בו נתקנו שנאמר (בראשית ג, ז) ויתפרו עלה תאנה ר"י אומר חטה היתה שאין התינוק יודע לקרות אבא ואמא עד שיטעום טעם דגן
14 W<small>ENN ÜBER</small> B<small>ODENFRÜCHTE</small> &<small>C</small>. Selbstverständlich!? R. Naḥman b. Jiçḥaq erwiderte: Dies ist nach R. Jehuda nötig, welcher sagt, der Weizen sei eine Baumart. Es wird nämlich gelehrt: Der Baum, von dem Adam, der Urmensch, gegessen hat, war, wie R. Meír sagt, ein Weinstock, denn du hast nichts, was über den Menschen Wehklage bringt, als den Wein, wie es heißt: <i>und er trank vom Weine und wurde trunken</i>. R. Neḥemja sagt, es war ein Feigenbaum, denn womit sie sich versündigt, damit wurde es ihnen gut gemacht, wie es heißt: <i>und sie nähten Feigenblätter zusammen.</i> R. Jehuda sagt, es war Weizen, denn das Kind weiß noch nicht, Vater und Mutter zu sprechen, als es schon den Geschmack des Getreides gekostet hat.