יג אמר מר [אי] מה הפרט מפורש פרי גמור אף כל פרי גמור אמרת א"כ מה הניח הכתוב במשמעו שלא אמרו ענבים לחים ויבשים הא כתיבי יין וחומץ הא כתיבי הא אין עליך לדון כלשון אחרון אלא כלשון ראשון ומאחר שסופינו לרבות כל דבר מה ת"ל מחרצנים ועד זג לומר לך כל מקום שאתה מוצא פרט וכלל אי אתה רשאי למושכו ולדונו כעין הפרט אלא נעשה כלל מוסף על הפרט עד שיפרוט לך הכתוב
13 Der Meister sagte: Demnach sollte doch, wie das Spezielle eine fertige Frucht ist, nur das [einbegriffen sein,] was eine fertige Frucht ist!? Ich will dir sagen, wenn dem so wäre, so hätte ja die Schrift nichts Ungenanntes zurückgelassen; frische und getrocknete Trauben werden genannt, Wein und Essig werden genannt. Es ist daher nicht nach der anderen Fassung, sondern nach der ersten Fassung auszulegen. Wozu heißt es: <i>weder Kerne noch Schlaube,</i> wo wir doch alles einschließen!? Um dir zu sagen, daß überall, wo auf eine Spezialisierung eine Generalisierung folgt, du diese nicht der Spezialisierung anschließen und dich nach dieser richten darfst, sondern die Generalisierung eine Hinzufügung zur Spezialisierung ist, es sei denn, daß die Schrift es ausdrücklich hervorhebt,