ג בסיתוא הוה גנו בי תיבנא הוה קא מנקיט ליה תיבנא מן מזייה אמר לה אי הואי לי רמינא ליך ירושלים דדהבא אתא אליהו אידמי להון כאנשא וקא קרי אבבא אמר להו הבו לי פורתא דתיבנא דילדת אתתי ולית לי מידעם לאגונה אמר לה ר' עקיבא לאנתתיה חזי גברא דאפילו תיבנא לא אית ליה
3 sie schliefen im Winter im Stroh, und er las sich das Stroh aus seinen Haaren. Einst sprach er zu ihr: Wenn ich hätte, würde ich dir ein goldenes Jerušalemschenken. Da kam Elijahu, der ihnen wie ein Mensch erschien, rief an der Tür und sprach zu ihnen: Gebt mir ein wenig Stroh, denn meine Frau hat ein Kind geboren, und ich habe nichts, worauf sie zu legen. Da sprach R. A͑qiba zu seiner Frau: Sieh, da ist ein Mann, der nicht einmal Stroh hat.