ז והא מותרין לכתחלה קתני אלא הנך דלאו רביתייהו גזרו בהו רבנן הנך דרביתייהו הוא לא גזרו בהו רבנן דאמר אביי אמרה לי אם רביתיה דינוקא מיא חמימי ומשחא גדל פורתא ביעתא בכותחא גדל פורתא תבורי מאני כי הא דרבה זבין להו מאני גזיזי דפחרא לבניה ומתברי להו
7 Er lehrt ja aber, daß es ihnen von vornherein erlaubt sei!? – Vielmehr, bei dem, was nicht zu ihrer Pflege gehört, haben die Rabbanan Verbot angeordnet, bei dem aber, was zu ihrer Pflege gehört, haben die Rabbanan kein Verbot angeordnet. Abajje sagte nämlich: Mutter sagte mir, zur Pflege eines Kindes gehören warmes Wasser und Öl, ist es etwas älter, so gehöre dazu Quark mit Ei, ist es noch älter, so gehöre dazu das Zerbrechen von Gefäßen. So pflegte Rabba für seine Kinder beschädigte Tongefäße zu kaufen, und diese pflegten sie zu zerbrechen.